Immobilien in Kiel bewerten

Standortanalyse für die Hafenstadt. Ostsee, Marine, Uni.

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Immobilien in Kiel bereits analysiert

4.8/5
Verifizierte Daten

Was Investoren über Kiel sagen

Erfahrungen von Immobilieninvestoren mit LageScore

"Die Förde macht Kiel einzigartig. LageScore analysierte Wasserlage und Marine-Wirtschaft perfekt. Maritimes Investment mit Potenzial!"

H

Henrik Petersen

Immobilieninvestor

"Die Universität und Werften bieten stabile Nachfrage. LageScore zeigte die besten Studenten-Lagen. Düsternbrook ist Gold wert!"

A

Annika Schmidt

Kapitalanlegerin

"Landeshauptstadt am Meer – LageScore bewertete die Lebensqualität und Wirtschaft objektiv. Kiel ist unterschätzt!"

J

Jan Müller

Geschäftsführer

Kiel, Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins mit 248.000 Einwohnern, ist maritime Hafenstadt an der Kieler Förde (Ostsee), Universitätsstadt und Marine-Standort. Die Stadt profitiert von einzigartiger Lage (Wasser, Ostsee-Lebensqualität), starker Universität (Christian-Albrechts-Universität mit 27.000 Studierenden), Schiffbau-Tradition (thyssenkrupp Marine Systems baut U-Boote) und Skandinavien-Nähe (Fähren nach Norwegen, Schweden).

Der Kieler Immobilienmarkt ist moderat bewertet – Renditen von 4-5% bei moderaten Preisen. Kiel ist KEINE Boom-Stadt, sondern stabil und maritim geprägt. Die Stadt ist ideal für Investoren, die Ostsee-Lebensqualität mit solider Rendite verbinden wollen. Die Kieler Woche (größtes Segelereignis der Welt) bringt jährlich Millionen Besucher.

248,000
Einwohner
1952+
Analysen
Schleswig-Holstein
Bundesland

LageScore bewertet jede Kieler Adresse objektiv. In einer Stadt, in der Wasserlagen Premium sind und die Marine prägt, ist Lagekenntnis wichtig.

Standortanalyse für Immobilien in Kiel

Kiel liegt an der Kieler Förde, die in die Ostsee mündet. Die Lage ist spektakulär – Wasser prägt das Stadtbild. Als Makrolage profitiert Kiel von maritimer Tradition: Seit 1865 ist Kiel Heimathafen der deutschen Marine (heute Bundeswehr-Marine). Der Marinestützpunkt ist größter Arbeitgeber der Stadt.

Der Schiffbau ist traditionell stark: thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) baut hier U-Boote für deutsche und internationale Kunden. Die Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW, heute Teil von TKMS) waren legendäre Werft. Aber Schiffbau ist zyklisch – Aufträge schwanken.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist eine der ältesten Deutschlands (1665) und renommiert in Naturwissenschaften, Medizin, Meeresforschung. Etwa 27.000 Studierende. Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung ist weltführend in Meeresforschung.

Die Kieler Woche (letzte Juniwoche) ist größtes Segelereignis der Welt mit 3 Millionen Besuchern. Die Stadt wird zur Party-Meile. Skandinavien-Fähren (Color Line nach Norwegen, Stena Line nach Schweden) machen Kiel zum Tor nach Skandinavien.

Bei der Mesolage-Analyse: Düsternbrook direkt an der Förde ist Premiumlage – Villen, Wasserblick, Marine-Offiziere wohnen hier. Elmschenhagen ist bürgerlich und familienfreundlich. Holtenau am Nord-Ostsee-Kanal ist maritim.

Gaarden auf der östlichen Förde-Seite ist Problemviertel mit sozialen Herausforderungen (früher Werft-Arbeiter, heute Arbeitslosigkeit). Mettenhof ist große Plattenbausiedlung mit ähnlichen Problemen. Die Innenstadt ist urban, aber vom Krieg zerstört und funktional wiederaufgebaut.

Die Mikrolage in Kiel: Förde-Nähe ist Premiumfaktor. Wasserblick erhöht Wert massiv. Uni-Nähe wichtig für Studenten.

Immobilien als Kapitalanlage in Kiel

Immobilien als Kapitalanlage in Kiel bieten Renditen von 4-5% brutto. Der Markt ist stabil ohne große Dynamik. Kiel wächst moderat (etwa 0,5% pro Jahr), besonders durch Studierende. Die Stadt profitiert von Uni (27.000 Studierende brauchen Wohnraum), Marine (sichere Arbeitsplätze), TKMS (Schiffbau) und Landeshauptstadt-Funktion (Verwaltung, Behörden).

Besonders interessant sind Uni-nahe Lagen (studentische Nachfrage), Düsternbrook (gehoben, Förde-Nähe, aber teuer), Elmschenhagen (Familien, stabil), Holtenau (maritim, Nähe zu Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals). Gaarden und Mettenhof sollten Investoren meiden.

Der große Vorteil Kiels: Ostsee-Lebensqualität. Wasser, Segeln, Strände sind Teil des Alltags. Das zieht Menschen an, die Lebensqualität über Karriere stellen. Die Mieterqualität ist gemischt: Studenten, Marine-Soldaten, Wissenschaftler, Werft-Arbeiter, Beamte.

Investoren sollten beachten: Kiel ist abhängig von Schiffbau und Marine. Wenn Bundeswehr schrumpft oder TKMS keine Aufträge hat, leidet Kiel. Die Stadt ist isoliert – Hamburg ist 90 Kilometer entfernt, aber Kiel ist kein Hamburg-Speckgürtel. Kiel ist eigenständig.

Die Vermietung ist unkompliziert in guten Lagen. Uni sorgt für studentische Nachfrage (WG-Zimmer funktionieren gut). Förde-nahe Wohnungen sind für Selbstnutzer interessanter als für Mieter (Kaufpreise hoch, Mieten moderat).

Infrastruktur und Verkehrsanbindung in Kiel

Kiel verfügt über gute Infrastruktur. Busse erschließen die Stadt (keine Straßenbahn, keine U-Bahn). Förde-Fähren verbinden Kiellinie mit Laboe/Stränden – maritimer ÖPNV.

Der Kieler Hauptbahnhof hat IC-Verbindungen nach Hamburg (1,5h), Berlin (3h). Die A7 (Hamburg-Flensburg-Dänemark) erschließt Kiel, aber die Stadt ist Sackgasse – kein Durchgangsverkehr. Der nächste Flughafen ist Hamburg (90 km). Kiel hat kleinen City-Airport, aber kaum Linienflüge.

Die CAU Kiel ist renommierte Volluniversität. Die medizinische Versorgung ist hervorragend mit Universitätsklinikum (UKSH) – eines der größten Deutschlands. Die digitale Infrastruktur wird ausgebaut.

Immobilienmarkt Kiel: Preise, Entwicklung und Prognosen

Der Kieler Immobilienmarkt ist moderat bewertet. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 3.000-4.500 Euro/qm. In Förde-Lagen wie Düsternbrook werden 4.500-7.000 Euro/qm erreicht (mit Wasserblick deutlich mehr). Neubau kostet 4.500-6.500 Euro/qm. Gaarden liegt bei 2.000-3.000 Euro/qm.

Die Mietpreise liegen bei 9-12 Euro/qm. In Förde-Lagen sind 12-16 Euro/qm möglich. Die Mietentwicklung ist moderat.

Der Neubaumarkt ist aktiv, besonders in Förde-Nähe und für Studenten. Altbauten sind selten (Kiel wurde im Krieg stark zerstört). Nachkriegs-Funktionalbauten prägen das Stadtbild.

Wie funktioniert die LageScore Standortanalyse für Kiel?

Objektive Bewertung Ihrer Wunschimmobilie in Kiel auf drei Ebenen

Makrolage

Bewertung von Kiel und Schleswig-Holstein im Ganzen: Wirtschaftskraft, Demografie, Arbeitsmarkt und überregionale Verkehrsanbindung.

Mesolage

Analyse des konkreten Stadtteils in Kiel: Wohnqualität, Kaufkraft, Bildungseinrichtungen, Kriminalitätsrate und Bevölkerungsstruktur.

Mikrolage

Die konkrete Adresse: Lärmbelastung, Nahversorgung, ÖPNV-Anbindung, Internetgeschwindigkeit, Grünflächen und Parkplatzsituation direkt vor Ort.

Häufig gestellte Fragen zu Immobilien in Kiel

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