Immobilien in Dortmund bewerten

Standortanalyse für Dortmund. Strukturwandel von Stahl zu Technologie und Logistik.

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Immobilien in Dortmund bereits analysiert

4.8/5
Verifizierte Daten

Was Investoren über Dortmund sagen

Erfahrungen von Immobilieninvestoren mit LageScore

"Dortmund transformiert sich. LageScore zeigte mir, wie stark Kreuzviertel und das Unionviertel wachsen – perfekt für langfristige Investition!"

F

Frank Schulte

Software-Entwickler

"Die Analyse der TU-Nähe und Start-up-Szene war entscheidend. Dortmund ist unterschätzt, aber LageScore zeigte das echte Potenzial."

A

Anna Werner

Kapitalanlegerin

"Von Kohle zu Technologie – die Daten zu Phönix-See und neuen Quartieren überzeugten mich. Dortmund ist die Zukunft des Ruhrgebiets!"

M

Michael Lange

Unternehmer

Dortmund, die größte Stadt des Ruhrgebiets, befindet sich mitten im Strukturwandel. Von der traditionellen Stahl- und Kohlestadt entwickelt sich Dortmund zu einem Technologie-, Logistik- und Dienstleistungszentrum. Die TU Dortmund, Technologieparks und moderne Industrien prägen das neue Gesicht der Stadt. Der Immobilienmarkt profitiert von günstigen Preisen, wachsender Wirtschaft und urbaner Revitalisierung.

Mit knapp 590.000 Einwohnern ist Dortmund Zentrum des östlichen Ruhrgebiets. Die Stadt bietet Investoren interessante Chancen: Die Kaufpreise sind deutlich niedriger als in westdeutschen Metropolen, die Renditen entsprechend höher. Der Strukturwandel ist Risiko und Chance zugleich.

590,000
Einwohner
1783+
Analysen
Nordrhein-Westfalen
Bundesland

LageScore hilft, die richtigen Lagen in Dortmund zu identifizieren. In einer Stadt im Wandel ist fundierte Analyse besonders wichtig.

Standortanalyse für Immobilien in Dortmund

Dortmund ist in 12 Stadtbezirke unterteilt. Der Strukturwandel ist in den Stadtteilen unterschiedlich weit fortgeschritten. Die Nordstadt ist multikulturell, günstig und jung, hat aber soziale Herausforderungen und Kriminalitätsprobleme. Der Süden (Hörde, Hombruch, Lütgendortmund) ist bürgerlich geprägt und ruhiger. Die Innenstadt wird kontinuierlich aufgewertet und moderner.

Dortmund profitiert als Makrolage von zentraler Lage im Ruhrgebiet, exzellenter Verkehrsanbindung (Autobahnkreuz Dortmund/Unna, Hauptbahnhof, Flughafen) und wachsender Technologiewirtschaft. Die TU Dortmund ist forschungsstark, besonders in Physik, Informatik und Logistik. Die Lebenshaltungskosten sind deutlich niedriger als in München, Frankfurt oder Hamburg.

Bei der Mesolage-Analyse zeigen sich große Unterschiede: Das Kreuzviertel ist Dortmunds nobles Viertel mit Gründerzeit-Altbauten – eine grüne Oase nahe der City. Hörde im Süden erlebt Aufschwung durch den Phoenix-See (auf ehemaligem Stahlwerksgelände angelegter See mit Wohnbebauung). Hombruch ist ruhig und familienfreundlich. Barop profitiert von Uni-Nähe.

Die Nordstadt ist jung, multikulturell und günstig – hat aber Probleme mit Kriminalität und sozialer Segregation. Als Investment riskant, aber mit Potenzial bei sehr selektiver Lagenauswahl. Aplerbeck und Berghofen im Südosten sind ländlich geprägt und ruhig.

Die Mikrolage in Dortmund: Uni-Nähe ist wertvoll wegen studentischer Nachfrage. S-Bahn-Anbindung ist wichtig (Dortmund hat U-Bahn, S-Bahn und Stadtbahn). Soziale Zusammensetzung des Viertels variiert stark – LageScore berücksichtigt Kriminalitätsstatistiken und Sozialstruktur.

Immobilien als Kapitalanlage in Dortmund

Immobilien als Kapitalanlage in Dortmund bieten hohe Renditen (oft 5-7% brutto) bei moderaten Kaufpreisen. Der Markt ist geeignet für renditeorientierte Investoren, die bereit sind, mehr Managementaufwand und höheres Risiko zu akzeptieren. Dortmund ist kein "Buy and forget"-Markt wie München.

Der Strukturwandel bietet Chancen: Die Stadt investiert massiv in Infrastruktur, Bildung und Technologie. Der Phoenix-See ist Vorzeigeprojekt erfolgreicher Transformation. Die TU zieht junge, qualifizierte Menschen an. Logistikunternehmen schätzen die zentrale Lage.

Aber es gibt auch Risiken: Die soziale Segregation ist ausgeprägt. Manche Viertel kämpfen mit Leerstand, Verfall und Kriminalität. Die Wirtschaft ist noch nicht so diversifiziert und stark wie in westdeutschen Städten. Die Arbeitslosigkeit ist höher als der Bundesdurchschnitt.

Besonders interessant sind Stadtteile mit TU-Nähe (studentische Nachfrage ist stabil), Phoenix-See-Gebiet (urbane Transformation), Kreuzviertel (etabliert, sicher), und selektiv in der Innenstadt (Revitalisierung läuft). Die Nordstadt ist nur für sehr erfahrene Investoren mit lokaler Expertise empfehlenswert.

Die Mieterqualität variiert stark je nach Viertel. Im Kreuzviertel oder Hombruch sind Mieter oft Familien oder Berufstätige. In der Nordstadt oder manchen Innenstadtlagen ist das Risiko von Mietausfällen höher.

Infrastruktur und Verkehrsanbindung in Dortmund

Dortmund verfügt über gute Infrastruktur. Das U-Bahn-Netz ist für eine Stadt dieser Größe ungewöhnlich leistungsfähig – eine Besonderheit im Ruhrgebiet. S-Bahn und Regionalbahnen verbinden Dortmund mit dem gesamten Ruhrgebiet und dem Sauerland.

Der Dortmunder Hauptbahnhof ist ICE-Knoten mit Verbindungen nach Berlin, München, Köln, Hamburg. Die Lage im Ruhrgebiet bedeutet: Köln, Düsseldorf, Essen sind in 30-60 Minuten erreichbar. Der Flughafen Dortmund bedient vor allem Billigflieger und Ferienrouten – für Geschäftsreisen nutzen Dortmunder oft Düsseldorf.

Die TU Dortmund ist forschungsstark mit über 30.000 Studierenden. Schwerpunkte sind Physik, Chemie, Informatik, Maschinenbau und Logistik. Die medizinische Versorgung ist solide mit mehreren Krankenhäusern, darunter das Klinikum Dortmund.

Die digitale Infrastruktur wird ausgebaut. Dortmund bemüht sich um Smart-City-Initiativen. Glasfaser wird kontinuierlich erweitert, ist aber noch nicht flächendeckend.

Immobilienmarkt Dortmund: Preise, Entwicklung und Prognosen

Der Dortmunder Immobilienmarkt ist von moderatem Wachstum geprägt. Die Kaufpreise haben in den letzten Jahren zugelegt, liegen aber weit unter westdeutschen Metropolen.

Aktuell liegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen bei durchschnittlich 2.500-3.500 Euro pro Quadratmeter. In besseren Lagen wie dem Kreuzviertel oder am Phoenix-See werden 3.500-5.000 Euro/qm erreicht. Neubau kostet oft 4.000-6.000 Euro/qm. Günstigere Stadtteile wie die Nordstadt oder Huckarde liegen bei 1.500-2.500 Euro/qm.

Die Mietpreise liegen bei durchschnittlich 8-11 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete. In gefragten Vierteln sind 12-15 Euro/qm möglich. Die Renditen sind entsprechend hoch – allerdings bei höherem Verwaltungsaufwand und Ausfallrisiko.

Der Neubaumarkt konzentriert sich auf Phoenix-See-Gebiet, Uni-Nähe und selektiv Innenstadt. Altbauten aus der Gründerzeit sind im Kreuzviertel und Teilen der Innenstadt vorhanden. Viele Gebäude stammen aus der Nachkriegszeit – funktional, aber wenig charmant.

Wie funktioniert die LageScore Standortanalyse für Dortmund?

Objektive Bewertung Ihrer Wunschimmobilie in Dortmund auf drei Ebenen

Makrolage

Bewertung von Dortmund und Nordrhein-Westfalen im Ganzen: Wirtschaftskraft, Demografie, Arbeitsmarkt und überregionale Verkehrsanbindung.

Mesolage

Analyse des konkreten Stadtteils in Dortmund: Wohnqualität, Kaufkraft, Bildungseinrichtungen, Kriminalitätsrate und Bevölkerungsstruktur.

Mikrolage

Die konkrete Adresse: Lärmbelastung, Nahversorgung, ÖPNV-Anbindung, Internetgeschwindigkeit, Grünflächen und Parkplatzsituation direkt vor Ort.

Häufig gestellte Fragen zu Immobilien in Dortmund

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